Wahlprogramm zur Kommunalwahl 2016 – FDP Heppenheim
6. Januar 2017

Wahlprogramm zur Kommunalwahl 2016

Eine komplette Übersicht aller Kandidaten und des Wahlprogramms 2016, bietet Ihnen auch unser Flyer im PDF-Format.

Verantwortungsvoller Umgang mit städtischen Finanzen und Einsatz für die heimische Wirtschaft – „Starkes Heppenheim“:

  • Durch eine Ausgabenprüfung, auch im Rahmen der Haushaltskonsolidierung, werden Einsparpotentiale in der Heppenheimer Verwaltung offengelegt.
  • Die angestoßene interkommunale Zusammenarbeit bzw. Kooperationen haben zu Synergien im Haushalt geführt.
  • Durch die Senkung der Hebesätze in der Gewerbesteuer und der Grundsteuer werden vermehrt prosperierende Unternehmen angelockt. Es entstehen Arbeitsplätze.
  • Durch das neu angelegte Gewerbeflächenkataster ist erstmals eine gezielte Unternehmensansiedlung möglich. Zudem werden Flächen für Kleinbetriebe erschlossen, so z.B. in der Gunderslache, im Margarethen-Gut und im Bereich Alte Kaute.
  • Eine eigens gegründete Entwicklungsgesellschaft hat ihre Arbeit aufgenommen.
  • Das neue Campus-Gebiet für Gründer und Forschung auf dem westlichen Europaplatz sorgt für neues Gewerbe in Heppenheim.

 

 

Städtische Verwaltung als Dienstleister für den Bürger – „Bürgernahes Heppenheim“:

  • Durch neue Regelungen innerhalb der Stadtverwaltung und der Stadtwerke besteht große Transparenz, Interessenskonflikte werden vermieden.
  • Oberste Priorität ist die rechtzeitige Information betroffener Bürger. U.a. dafür wird eine Bürgersprechstunde eingerichtet.
  • Die Bürger Heppenheims werden bei der Gremienarbeit der Stadt eingebunden.
  • Die Hilfs- und Rettungsdienste sind aufgrund eines Investitionsprogramms auf dem neuesten technischen und organisatorischen Stand.
  • Mit der Ehrenamtskarte können die Ehrenamtlichen alle städtischen Einrichtungen kostenlos nutzen.
  • Die Ortsteile werden in Entscheidungen der Stadt stärker eingebunden.
  • Ein Förderfonds wird im Zusammenhang mit der Bürgerstiftung geschaffen, um Bürgerideen zu unterstützen.

 

 

Für eine verkehrs- und menschenfreundliche Stadt – „Bewegtes Heppenheim“:

  • Durch eine entsprechende Aufwertung des nördlichen Parkhofs durch eine zentrale Bushaltestelle entsteht ein zentraler ÖPNV-Haltepunkt
  • Ein neues Parkleitsystem entzerrt den Parkbedarf in der Stadt. Der südliche Parkhof wird im Rahmen von breiteren Parkplätzen und Schranken kundenfreundlicher. Die Tiefgaragen sind durch zentralere Zugänge keine Angsträume mehr.
  • Die größere Bürgerbeteiligung bei Straßenbaumaßnahmen und die Errichtung von Anwohnerparkplätzen unter Beteiligung der Anwohner ist Realität. Die Parksituation der Anwohner in der Siegfriedstraße wird durch die Errichtung von Parkhäusern verbessert.
  • Das neue Citybus-Konzept, das auch die Ortsteile kostengünstig mit einbezieht, wird gerne angenommen.
  • Die Verkehrsknotenpunkte werden auf Kreisverkehr umgestellt. Die „Grüne Welle“ kommt.
  • Die Vernetzung der Fahrradwege wird verbessert. Kinder sollen mit dem Rad gefahrlos zu den Spielplätzen gelangen können.
  • Die ersten Planungsarbeiten für eine Kreisverbindungsstraße von Laudenbach über eine Westtangente nach Bensheim werden eingeleitet.
  • Der zweite Autobahnanschluss ist bewilligt und wird geplant.
  • Der Postknoten bekommt eine Fußgängerüberführung.

 

 

Jugend, Freizeit und Sport als Bestandteile für eine lebendige Gemeinschaft – „Lebenswertes Heppenheim“:

  • Die Stadt Heppenheim verstärkt die Vereinsunterstützung im Bereich Kinder- und Jugendarbeit.
  • Das eingeführte Jugendparlament, das mit den Vereinen und Kirchen kooperiert, gibt neue Impulse für ein zukunftsfähiges Heppenheim.
  • Der Neubau der Nibelungenhalle mit einer 3-Feldanlage ist realisiert.
  • Es wird damit begonnen, Mehrzwecksportfelder im Stadtgebiet zu installieren. Diese eingerichteten Freizeitplätze animieren einen Großteil der Heppenheimer Jugend zur sportlichen Aktivität.
  • Die neuen Grill- und Freizeitplätze im Stadtgebiet im Süden, Norden und Osten der Stadt sind insbesondere von der Jugend stark frequentiert.
  • Die Heppenheimer Jugend geht gerne in das neu geschaffene Jugendcafe im Amtshof.
  • Eine Kinder-Ganztagesbetreuung mit flexiblen Öffnungszeiten hat sich durchgesetzt. Die Vergabe von Betreuungsplätzen ist unbürokratisch. Betreuungsplätze für kleine Kinder sind in Heppenheim kostenlos.

 

 

Für eine ganzheitliche und langfristige Stadtentwicklung – „Lebendiges Heppenheim“:

  • Die gemachten Vorschläge zur Erneuerung des Zentrums, wie neuer Brunnen, Bronzemodell und Bächlein à la Freiburg werden umgesetzt.
  • Das mit allen interessierten Bürgern erstellte und bei Bürgerversammlungen vorgestellte ganzheitliche Stadtentwicklungskonzept gibt neue Impulse für die Stadtentwicklung.
  • Es entstehen die ersten realistischen Pläne für den Bau einer Stadthalle im Zentrum.
  • Im Rahmen eines umfassenden Projektes wird an einer Verbesserung der Identifikation mit Heppenheim gearbeitet. Die Positionierung Heppenheims als Kreisstadt zeigen erste Erfolge.
  • Der Wochenmarkt findet täglich statt, der Nikolausmarkt wird ausgeweitet. Im Amtshof findet unregelmäßig ein Kunsthandwerkermarkt statt.
  • Es gibt ein Nebeneinander von bezahlbaren und hochwertigeren Wohnungen.
  • Der zentrale Mehrgenerationen-Treffpunkt auf dem Graben (Schachbrett, Boule) führt die Heppenheimer spielerisch zusammen.
  • In Heppenheim und Umgebung werden keine Windkraftanlagen gebaut.
  • Der bestehende Grünzug bleibt erhalten; Maßnahmen zum Ausbau der Begrünung im Stadtgebiet werden eingeleitet.
  • Nach den Nutzungsauflagen des Landes wird ein Ideenwettbewerb für die Nutzung des Kaufhauses Mainzer durchgeführt. Idealerweise wird eine Markthalle etabliert.

 

 

Vielfältiges Kulturleben ist Gradmesser für Lebensqualität und Attraktivität unserer Stadt – „Liebenswertem Heppenheim“:

  • Die Stelle eines professionellen Kulturmanagers wird eingerichtet.
  • Der Kurmainzer Amtshof wird als Kulturzentrum genutzt. Alle Räumlichkeiten sind saniert. Der ehemalige Winzerkeller dient als Theaterbühne, das Kelterhaus als Kleinkunstbühne und eine Glasdachkonstruktion über den Innenhof wird geplant.
  • Die bestehenden Möglichkeiten zur Schaffung von Spielstätten, Veranstaltungs- und Probenräumen, Ausstellungs- und Lagerräumen werden besser genutzt.
  • Das Stadtmuseum wird thematisch, pädagogisch unter Einbezug der Schulen ausgebaut.
  • Ein Schlossbergkonzept führt zu einer besseren Einbindung in das gesellschaftliche Leben. Auf der Starkenburg findet regelmäßig Veranstaltungen (z.B. Mittelaltermarkt) statt.

Eine komplette Übersicht des Wahlprogramms und aller Kandidaten, bietet Ihnen auch unser Flyer im PDF-Format.

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